Autor: Sonja Weinstabel

Urban Jungle

KONZEPT & DESIGN: Studio Emanuel Jesse
PROJEKTMANAGEMENT: Sonja Weinstabel

Im Winter 2018 begleitete ich das Projekt Urban Jungle als Projektmanagerin für Wien Mitte The Mall. Der Auftrag lautete, 3 Lüftungstürme im Eigentum der Wien Mitte gestalten zu lassen. Dafür holte ich Emanuel Jesse ins Boot, den ich bereits von gemeinsamen Projekten aus der Zeit von w?atf kannte. Emanuel machte sich die urbane Tierwelt zum Thema, sein Ziel war es, Aufmerksamkeit für diese als Teil des gemeinsamen, öffentlichen Raumes zu schaffen. Und so wurden Tiere der Umgebung, wie Stadtpark, Wien Fluss sowie der Botanik rund um Wien Mitte auf dem Beton der Türme dargestellt. Emanuels Zugang war: „Wir alle sind Teil der Natur. Und es gibt viele Tiere, die in der „Stadtnatur“ leben und damit genauso zum öffentlichen Raum gehören und im konkreten Fall auch zum Areal und Umfeld von Wien Mitte.

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Kunstwand Wien Mitte

In einem bereits geschlossenen, leerstehenden Waschsalon eröffnete Ende Oktober 2008 der erste w?atf Concept Store mit Modedesign aus Berlin und Hamburg, weiters Accessoires, Musik (Releases von kleinen Indie Label), Büchern, Magazinen und Design. Alle 2 Monate wechselten Kunstausstellungen, von Malerei über Fotografie, bis hin zu Installationen in den Auslagen.

Der Waschsalon sollte ständig in Bewegung sein. Jeden Samstag Nachmittag fanden DJ Sessions statt, organisiert von Take A Break, einer Plattform, die DJs und Producer vernetzt. Eine Sitzlounge und gratis Getränke animierten zum Verweilen. Der Shop wurde im Grätzel rund um die Siebensterngasse zum Meeting Point und Samstag Treff.

Von 2008-2012 realisierte ich unter dem Label w?atf-what about the future völlig neuartige Shop Konzepte in Form von temporären Conceptstores, de facto den ersten Pop-Up Stores Wiens, an unterschiedlichsten Orten. Ziel war es, innovative Shop Formate auszuprobieren, Erlebniswelten und Orte der Begegnung und des Austausches zu schaffen.


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Im Waschsalon

In einem bereits geschlossenen, leerstehenden Waschsalon eröffnete Ende Oktober 2008 der erste w?atf Concept Store mit Modedesign aus Berlin und Hamburg, weiters Accessoires, Musik (Releases von kleinen Indie Label), Büchern, Magazinen und Design. Alle 2 Monate wechselten Kunstausstellungen, von Malerei über Fotografie, bis hin zu Installationen in den Auslagen.

Der Waschsalon sollte ständig in Bewegung sein. Jeden Samstag Nachmittag fanden DJ Sessions statt, organisiert von Take A Break, einer Plattform, die DJs und Producer vernetzt. Eine Sitzlounge und gratis Getränke animierten zum Verweilen. Der Shop wurde im Grätzel rund um die Siebensterngasse zum Meeting Point und Samstag Treff.

Von 2008-2012 realisierte ich unter dem Label w?atf-what about the future völlig neuartige Shop Konzepte in Form von temporären Conceptstores, de facto den ersten Pop-Up Stores Wiens, an unterschiedlichsten Orten. Ziel war es, innovative Shop Formate auszuprobieren, Erlebniswelten und Orte der Begegnung und des Austausches zu schaffen.


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Zu Gast im Freihausviertel

Mit einem ganz besonderen Sortiment an Mode und Accessoires, Vinyl und CDs, Magazinen, Büchern und Design zog w?atf im Juli 2011 in die großräumige Galerie “Sonnensegel” und bespielte dort die 1-monatige Sommerpause. Anstelle eines Ladenbaus inszenierte der Künstler Stephan Schwarz eine Kulisse aus Vintage Möbelstücken.

Der Aufenthalt im Freihausviertel im heißen Juli hatte Festival-Charakter, so fanden an ausnahmslos allen Öffnungstagen Veranstaltungen wie Designer- und Produkt Präsentationen, Performances, Release Partys, Sample Sales, DJ Sessions, Live Acts, Film Vorführungen und vieles mehr, statt.

Einige Highlights aus dem Sortiment: Das schwedische Label Odeur wurde von w?atf erstmals und exklusiv in Österreich präsentiert. Mit insgesamt 22 Wiener Modelabels zeigte w?atf die Vielfalt des Wiener Modedesigns. Topdesigner Reinhard Plank sendete seine extravaganten Hutmodelle aus Italien, das exklusive Schuhsortiment wurde von Kaufhaus Steffl “The 6th floor” zusammengestellt und hochwertige Sonnenbrillen, handmade in Austria, wurden von Andy Wolf Eyewear beigesteuert.

Von 2008-2012 realisierte ich unter dem Label w?atf-what about the future völlig neuartige Shop Konzepte in Form von temporären Conceptstores, de facto den ersten Pop-Up Stores Wiens, an unterschiedlichsten Orten. Ziel war es, innovative Shop Formate auszuprobieren, Erlebniswelten und Orte der Begegnung und des Austausches zu schaffen.


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