SERVICE

01. Retail Experiences

Als Beraterin, oder noch lieber als „Programmdirektorin“, erstelle ich Konzepte für den stationären Handel, um diesen als Pendant zum online-Shopping zu stärken. Mit meinen Ideen und neuartigen Konzepten im Bereich des Erlebnisshoppings setze ich gezielte Maßnahmen direkt am POS, um einen Mehrwert für die KundInnen zu schaffen, damit diese motiviert und auch gerne analog, also offline, einkaufen.

Als Projektmanagerin / Kuratorin realisiere bzw. begleite ich auch die Umsetzung der Ideen und Konzepte vor Ort.

02. Leerstandsbespielung

Die Bespielung von Leerständen durch Zwischennutzung ist weiterhin ein Bereich meiner Tätigkeiten. Basierend auf vielen Learnings aus den vergangenen Projekten und der Veränderungen durch die Pandemie setze ich hier folgende Schwerpunkte:

Künstlerische Bespielung

Der Leerstand wird nicht mit Folien beklebt oder bleibt dunkel und macht einen tristen Eindruck im Grätzel, sondern bleibt einsehbar, öffnet und präsentiert sich stolz und scheint zu sagen: Bin zu haben (;

Ziel: die Location für langfristige Nutzung und potenzielle Mieter attraktiv zu machen. Business Model für VermieterInnen und HauseigentümerInnen.

Die Braut wird geschmückt. Visuals, Projektionen, Lichtinstallationen, u.ä. machen die Location zum Eyecatcher und stellen sie in den Mittelpunkt Ihrer Umgebung. Kooperationen mit KünstlerInnen und Kunstinstitutionen.

Pop-Up Stores / Pop-Up Flächen

Gewerbliche Zwischennutzung von Leerständen / Bespielung von Promotionflächen/-inseln in Handelsimmobilien

Dieses Business Model richtet sich an Shoppingcenter, Kaufhäuser, Labels, DesignerInnen, GründerInnen, Startups usw

Hier berate und begleite ich einerseits die Nutzer eines Leerstandes, stelle meine Expertise zur Verfügung, unterstütze beim Gesamtaufbau einer Erlebniswelt. Für die Bespielung von Pop-Up Flächen in großen Handelsfimmobilien fungiere ich, wie beim Retail Experience Management, als „Programmdirektorin“, konzipiere den Auftritt, stelle die Inhalte (Sortiment, Themen) zusammen und koordiniere auch gerne die Umsetzung.

03. Showrooms und Orte der Begegnung

Leerstand kann SO VIELES sein: Spielwiese für Startups, Homebase für einzelne Projekte, Designer Showroom, Kunstfläche, Ausstellungsraum, Vortragsraum, Präsentationsfläche, Bühne für Performances oder Shop Window Live Acts; Marktplatz, Forum, Meeting Point; etc

Hier spricht das Business Model div. Interessensgruppen, Startups, Unternehmen oder Institutionen, die Ihre Produkte, Ihre Konzepte öffentlich präsentieren möchten, an. Oder simpel: Alle, die sich oder Ihre Arbeiten zeigen oder promoten möchten.

Ich baue die Welt im Leerstand dafür auf, konzipiere die Nutzung der Räumlichkeit, verpacke die Inhalte in Geschichten, die sich wie ein roter Faden durch die Location ziehen. So wird die Location für das Publikum stimmig, harmonisch und lädt zum Verweilen ein. Nach „Open-Door-Mentalität“ ist jede/r willkommen und eingeladen, zu partizipieren, Interessen auszutauschen und zu netzwerken.

THEMENWELTEN

In meinen Konzepten setze ich auf 3 Themenschwerpunkte, die ich am POS oder im Leerstand transportieren möchte:

Entertainment

Echte Unterhaltung, Emotion, Freude bereiten, mit gutem Gefühl nach Hause gehen.

Infotainment

Die großen, aktuellen Themen dieser Welt aufgreifen, wirklich behutsam transportieren und gut verpacken! POS oder Leerstand werden zum Forum, zum Meeting Point, zur physischen Social Media und wollen aufrütteln, informieren, motivieren, inspirieren.

Socializen

Come together, Themen und Interessen verbinden Menschen, sich austauschen, sich gemeinsam unterhalten lassen, Wissenswertes erfahren und teilen, den simplen Austausch, das Reden, Diskutieren analog, offline, physisch, das Live wieder kultivieren.