“Meet you at 6 pm in the lobby!” - w?atf Pop-Up Store & Ausstellung
Lobby des Hotels Sofitel Vienna Stephansdom, Praterstr. 1, 1020 Wien
Laufzeit: 7.-18.12.2011
Zu Gast im Luxushotel Sofitel setzte w?atf auf ein neues Format: eine Ausstellung mutiert zum Pop-Up Store.
Die Einladung an Hotelgäste und Interessierte lautete: “Meet you at 6 pm in the lobby”! Tagsüber, ab 13 Uhr, präsentierten Kleiderpuppen in der Lobby des Sofitel eine Ausstellung zu Modedesign von Wiener Newcomern. Abends, um 18.00 Uhr, öffnete für 2 Stunden ein Pop-Up Store, in dem - neben dem Modedesign der Ausstellung - weitere Teile der DesignerInnen, sowie Magazine, Bücher, Spa Produkte und feine Reiseaccessoires angeboten wurden.
w?atf Pop-Up Store im Freihausviertel
Preßgasse 28, 1040 Wien
Laufzeit: 28.6.-30.7.2011,
Mit einem eigens zusammengestellten Angebot an Mode & Accessoires, Musik, Magazinen, Büchern und Design zog w?atf im Juli 2011 in die großräumige Galerie “Sonnensegel” ein und bespielte dort die Sommerpause der Galerie. Der Aufenthalt im Freihausviertel hatte Festival-Charakter, so fanden an ausnahmslos allen Öffnungstagen (Do-Sa) Veranstaltungen wie Designer und Produkt Präsentationen, Performances, Magazine Release Partys, Sample Sales, DJ Sessions, sogar Live Acts, Film Vorführungen uvm statt.
Die Highlights im Sortiment waren: Das schwedische Label Odeur wurde erstmals und exklusiv in Ö präsentiert. Mit 22 Wiener Modelabels zeigte w?atf die Vielfalt des Wiener Modedesigns. Topdesigner Reinhard Plank sendete seine exravaganten Hutmodelle aus Italien, das exklusive Schuhsortiment stammte von Steffl’s “The 6th floor”, hochwertige Sonnenbrillen, handmade in Austria, wurden von Andy Wolf Eyewear beigesteuert.
w?atf-what about the future Pop-Up Stores für MODE:BLOCK
(24.11.2010 – 28.2.2011, insgesamt 4 Locations: 1070 Wien, Westbahnstr. 22 (Homebase), 1050 Wien, Kettenbrückeng. 6 (Samstag Pop-Up), 1160 Wien, Gablenzgasse 116 (Showroom & Shop Window Project), 1070, Mariahilferstr. 77, Generali-Center Showroom (Final)
Im Zuge des jährlichen Gemeindebau Festivals 2010-2011 wurde das Projekt MODE:BLOCK ins Leben gerufen. Hier begab man sich auf die Suche nach Mode- und Kleidungspraxis im Wiener Gemeindebau. Ende November wurden dazu temporäre Modeläden – konzipiert und geleitet von w?atf - mit thematischem Bezug zum Gemeindebau eingerichtet. Leere oder bestehende Geschäftsflächen wurden leicht umgestaltet, deren Atmosphäre und die bestehende Infrastruktur optimal genutzt und als Mode-Showrooms bespielt. Das Sortiment setzte sich – angelehnt an das Thema Gemeindebau – aus Wiener DesignerInnen und Produkten zusammen, ausgewählt von w?atf. Eine Besonderheit stellte das Shopdesign der Industrial Designer microgiants dar, die das gesamte Interieur aus Wellpappe und Karton gestalteten.
w?atf – what about the future Pop-Up Store im MQ
(4.9.2009 – 25.1.2010),
1070 Wien, MQ, Museumsplatz 1
Auf Einladung der Mode Galerie „gegenalltag“ eröffnete der w?atf Pop-Up Store im „gegenalltag“ Showroom, in der Electric Avenue. Das Sortiment, bestehend aus Mode, Accessoires, Musik, Büchern und Magazinen wurde bewusst stark limitiert gehalten, besonders im Modebereich wurden vor allem Einzelstücke angeboten. In der wöchentlichen Veranstaltungsreihe „Zimmerlautstärke“ bespielten DJs jeden Samstag den Shop. Das erweckte Neugier bei Passanten und Museumsbesuchern, die Menschen wurden angehalten zu bleiben, um in entspannter Atmosphäre im Sortiment zu stöbern.
w?atf – what about the future Concept Store (31.10.2008 – 30.7.2009)
1070 Wien, Siebensterngasse 52
In einem bereits geschlossenen, alten Waschsalon eröffnete Ende Oktober 2008 der w?atf Concept Store mit sorgfältig ausgesuchtem Modedesign und Accessoires,
Musik (Releases von kleinen Indie Label), Büchern, Magazinen und Design. Alle 2 Monate wechselten Kunstausstellungen, von Malerei über Fotografie, bis hin zu Installationen in den Auslagen. Der Waschsalon sollte ständig in Bewegung sein. Jeden
Samstag Nachmittag fanden DJ Sessions statt, organisiert von Take A Break, einer
Plattform, die DJs und Producer vernetzt. Eine Sitzlounge und gratis Getränke animierten zum Verweilen. Der Shop wurde Ort der Begegnung und des Ideen Austausches – das war das Ziel!

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